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Die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden wurde 1865 gegründet und vertritt die Interessen von rund 35.100 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Wiesbaden, in Hochheim und im Rheingau-Taunus-Kreis. Die IHK setzt sich für bessere Standortbedingungen ein, nimmt zahlreiche gesetzliche Aufgaben wahr und fördert Unternehmen mit unterschiedlichsten Dienstleistungen. Sie agiert als kritischer Partner der Politik, als unabhängiger Anwalt des Marktes und als kundenorientierter Dienstleister der Wirtschaft. In diesem Sinne verbessert und intensiviert das Bündnis für den Mittelstand den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung im Rheingau-Taunus-Kreis.
„Die Handwerkskammer Wiesbaden ist eine Selbstverwaltungseinrichtung, Interessenvertretung und ein Zentrum vielfältiger Dienstleistungen für rund 24.000 Handwerksbetriebe mit etwa 125.000 Beschäftigten sowie über 10.000 Lehrlingen. Präsident der HWK Wiesbaden ist Dipl.-Ing. (FH) Robert Werner. Hauptgeschäftsführer ist Dipl.-Ök. Harald Brandes. Die Kammer übernimmt die politische Interessenvertretung des Gesamthandwerks und bietet ihren Mitgliedsbetrieben u.a. betriebswirtschaftliche Beratung, Technologie- und Innovationsberatung, Rechts- sowie Umweltberatung an.
Unsere Mitwirkung im Bündnis für den Mittelstand im Rheingau-Taunus-Kreis ist uns wichtig, denn nur im Miteinander von Politik und Wirtschaft lassen sich tragfähige Lösungen für unsere Betriebe mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Lehrlingen finden.“
Die Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus ist seit 1934 der Repräsentant der in Innungen freiwillig organisierten Unternehmer im Handwerk. Sie organisiert für mehr als 19 Innungen (rund 1.200 Betrieb) die Geschäftsführung und nimmt Einfluss auf wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und soziale Entscheidungsprozesse in dieser Region. Weiterhin hat die Kreishandwerkerschaft als regionaler Arbeitgeberverband Handwerk im Stadtgebiet Wiesbaden und im Landkreis Rheingau-Taunus die Aufgabe, die Gesamtinteressen des selbständigen Handwerks und des handwerksähnlichen Gewerbes wahrzunehmen. Dabei ist eine der wichtigsten, selbst gestellten Aufgaben die Schaffung und Erhaltung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Gemeinsam mit Interessenverbänden und öffentlichen Institutionen, insbesondere im Bündnis für den Mittelstand im Rheingau-Taunus-Kreis, betreibt die Kreishandwerkerschaft zahlreiche richtungsweisende Projekte.
Vorstandsvorsitzender und Kreishandwerksmeister ist Dipl.-Ing. Wilhelm Spitz, die Geschäftsführung vertritt der Hauptgeschäftsführer Dipl.-Verw. Klaus-Jürgen Retzel und der Geschäftsführer Dipl.-Betrw. Rainer Volland.




